Wie läuft eine Sitzung ab?
Eine Sitzung ist kein Ritual.
Kein Mysterium.
Kein Test.
Es ist eine Zeit nur für dich. In der du nichts leisten musst. Nicht erklären. Nicht verändern. Nur sein .
Ob bei mir in der Praxis – oder ganz bequem von zu Hause aus per Zoom:
Du liegst oder sitzt bequem, deine Augen sind geschlossen. Die Welt draußen wird leise. Und im Inneren?
Da darf jetzt alles sein, was da ist.
Ich verbinde mich mit deinem Energiefeld – egal, ob du 500 km entfernt bist oder um die Ecke wohnst.
Energie arbeitet nicht nach Postleitzahl. Sie arbeitet nach Resonanz. Und die entsteht allein durch
die klare Absicht: Ich bin hier. Ich begleite. Du bist gesehen.
Was dann passiert, ist kein Schema – es ist ein Dialog zwischen deinem System und meiner Wahrnehmung. Manchmal spürst du Wärme. Kälte. Bewegung. Ein Zucken. Manche spüren nichts – und das ist genauso richtig.
Es geht nicht um „was du fühlst“.
Es geht darum, dass etwas sich bewegt .
Die Arbeit wirkt meist in den Tagen danach. Und wie? Manche schlafen besser. Andere fühlen sich leichter. Einige merken erst später: „Da war ein Knoten – und jetzt ist er weg“.
Danach nehmen wir uns immer ein paar Minuten Zeit – gemeinsam.
Ich teile mit dir, was ich wahrnehme.
Was sich bewegt hat.
Was vielleicht noch im Fluss ist.
Und du darfst erzählen, was in dir ist – oder auch nichts sagen.
Was immer da ist, ist willkommen.
Kein Zwang.
Kein Konzept.
Nur klare, ruhige Begleitung – von Herz zu Herz, auch durch den Bildschirm.
